Ein Mann sitzt an einem braunen Tisch. Die linke Hand stützt seinen Kopf, während der Zeigefinger der rechten Hand auf einen kurzen Holzpfosten weist. Vor ihm verteilen sich zahlreiche Stäbe verschiedener Höhe. Niedrige, rechtwinklige Begrenzungen unterteilen die Fläche, ohne einen klaren Weg vorzugeben. Das warme Licht fällt auf Gesicht und Hände. Der dunkelrotbraune Hintergrund bleibt frei von weiteren Gegenständen.
Die Anordnung auf dem Tisch erinnert an ein Spielfeld oder einen kleinen Parcours, dessen Regeln nicht sichtbar sind. Der Mann befindet sich dicht vor diesem Feld, berührt aber keines seiner Elemente. Nur der Finger stellt eine Verbindung her. Ob er gerade wählt, zählt, prüft oder innehält, bleibt unbestimmt. Als Teil der figurativen, leicht surrealen Bildwelt von Silent-Art hält das Gemälde einen Moment zwischen Beobachtung und möglicher Handlung fest.
Dieses Werk ist als Kunstdruck auf Leinwand erhältlich.
Der Druck wird auf einen Holzrahmen aufgezogen.















