Ein übergroßes Pferd aus schmalen, braunen Holzlamellen steht auf einer grünen Wiese. Sein Körper bleibt offen. Zwischen den Streben befindet sich ein barfüßiger Mann in dunkler Kleidung. Er hält zwei lange Riemen, während sein Kopf in die helle Öffnung unter dem Rücken des Pferdes reicht. Die ungewöhnlichen Größenverhältnisse machen Mensch und Tierform zu einer gemeinsamen, aber nicht eindeutig erklärten Konstruktion.
Im Hintergrund liegen Bäume und blasse Berge unter einem dunklen Himmel. Das Gemälde gehört zur figurativen, leicht surrealen Bildwelt von Silent-Art. Es bewahrt einen Augenblick, in dem offen ist, ob die Figur das Pferd führt, trägt oder von ihm umgeben wird. Die Szene erklärt nichts zu Ende – das Verhältnis zwischen Holz, Körper und Landschaft bleibt in Bewegung. Ein Bild für kunstinteressierte Menschen, Sammlerinnen und Sammler sowie Galerien, die gegenständliche Kunst mit einer stillen Verschiebung suchen.
Dieses Werk ist als Kunstdruck auf Leinwand erhältlich.
Der Druck wird auf einen Holzrahmen aufgezogen.















